„Flugs und fröhlich geschlafen“

Nikolaikirche und Nikolaitor in Eisenach. © Foto: Uwe von Schirp

Orte der Reformation – Folge 2: Eisenach

500 Jahre Reformation: Kaum eine Stadt in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen, in der sich keine Spuren finden lassen. Lutherwege weisen Wanderern, Radfahrern und Pilgern den Weg. Wir sind auf einer Reise durch den Reformationssommer und -herbst, besuchen Städte, in denen Martin Luther lebte und wirkte. Zweite Station : Luthers „meine liebe Stadt“ – Eisenach.
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A-B-C: Augustiner – Burse – Collegium

Der Kreuzgang im Erfurter Augustinerkloster. © Foto: Uwe von Schirp

Orte der Reformation – Folge 1: Erfurt

500 Jahre Reformation: Kaum eine Stadt in Mitteldeutschland, in der sich keine Spuren finden lassen. Lutherwege weisen Wanderern, Radfahrern und Pilgern den Weg. Wir begeben uns auf eine Reise durch den Reformationssommer und -herbst, besuchen Städte, in denen Martin Luther lebte und wirkte, treffen auch auf Orte, an denen seine Mitstreiter und Widersacher ihre Spuren hinterlassen haben – die Bauernkriege und ihre Rezeptionsgeschichte eingeschlossen. Erster Stopp: Erfurt.

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Warum ich als Kulturtouristikerin an der MuseumWeek teilnahm

Dieses Schild sagt: „Radfahrer im Museum willkommen“ (#SportsMW). Foto: Katrin Krumpholz

Zugegeben, meine Entscheidung mich an der #MuseumWeek zu beteiligen, traf ich recht spontan: am Montagmorgen, als die ersten Tweets durch meine Timeline liefen. Spontan aus dem Bauch heraus überlegte ich, was ich zu den einzelnen Hashtags posten könnte, und skribbelte einen groben Fahrplan. Gepostet habe ich auf meinem privaten Account, über den ich aber auch berufliche Infos teile. Twitter ist neben Instagram mein Lieblings-Social-Medium; ich mag die Herausforderung der kurzen Würze von 140 Zeichen.

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 4: Ibiza

Unterhalb der Burg Almudaina wachsen wilder Rosmarin, Salbei und Wacholder. Foto: Katrin Krumpholz

Unterhalb der Burg Almudaina wachsen wilder Rosmarin, Salbei und Wacholder. Foto: Katrin Krumpholz

Nach unserem Abendessen in einer Tapas-Bar und einem ersten Rundgang durch die Altstadt freue mich, Ibiza Stadt und den berühmten Insel-Spirit zu erkunden. Partyinsel. Hippie-Insel. Mondän. Bunt. Verrückt. Viele Begriffe stehen synonym für Ibiza. Doch zunächst wartet ein tolles Frühstück an Deck auf mich – es ist bereits gedeckt!

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 3: Auf nach Ibiza

Steckt in den Wolken: der Gipfel der Isla de es Vedrá vor Ibiza. Foto: Katrin Krumpholz

Steckt in den Wolken: der Gipfel der Isla de es Vedrá vor Ibiza. Foto: Katrin Krumpholz

Um 3:50 Uhr klopft es an die Kojentür. Der Skipper lugt vorsichtig durch die Tür – und erblickt mich fertig angezogen in Seglermontur. „Fertig zum Wachdienst“, lächle ich. Zwischen zwölf und sechs Uhr morgens wechselt sich die Crew bei einer Nachtfahrt jeweils zu zweit in Zwei-Stunden-Schichten ab. Vor dem Auslaufen in Villajoyosa teilten wir die Teams ein. Ich wählte die letzte der drei Schichten: Ich wollte ganz romantisch in den Sonnenaufgang segeln. 😉

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 2: Die erste Etappe.

Unser erstes Törnziel: Villajoyosa. Foto: C. Schwabe

Unser erstes Törnziel: Villajoyosa. Foto: C. Schwabe

„Vorsicht! Nicht zu viel Gas geben!“, ruft mir der überraschte Skipper zu. Ich stehe zum ersten Mal am Ruder und steuere die Segelyacht, mit der wir gleich das Hafenbecken von Alicante verlassen. Ich lege den Hebel nach vorne – und das Boot sprintet davon. Das war wohl etwas zu viel. 😉 Bevor es raus auf die offene See geht, übernimmt jeder von uns einmal das Ruder: Das Schiff segeln wir gemeinsam – und jeder trägt seinen Teil dazu bei, ob Anfänger oder Profi. Wieder auf „1“ ziehe ich tuckernd meine Kreise durch das Hafenbecken und teste, wie sensibel das Ruder reagiert, immer die ausfahrenden Schiffe im Blick.

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 1: Alicante.

Blick auf die Marina von Alicante. Foto: Katrin Krumpholz

Blick auf die Marina von Alicante. Foto: Katrin Krumpholz

Schon lange träume ich davon, eine Woche lang auf dem Mittelmeer zu segeln. Korsika, Sardinien, Balearen – Anlaufziele gäbe es viele. Meine Wahl fällt – auch aus zeitlichen Gründen ­– auf einen einwöchigen Meilentörn von Alicante nach Mallorca. Meine bisherigen Segelerfahrungen fallen unter das, was echte Segler als „Schönwettersegeln“ bezeichnen: Als angehende Studentin segelte ich mal auf der Kieler Förde mit einer 14-Meter-Yacht bei Sonnenschein und mäßigem Wind mit. Später waren es Ausflugsegler wie die Mercedes, mit denen ich auf Tagestörn unterwegs war.

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Ansichten. Einsichten. Erinnerungen: Potsdams neue Perle

Die Fassade des Palais und Museums Barberini. Das Warten hat sich gelohnt - gleich öffnet das Museum Barberini seine Türen zur Matinée. Foto: Katrin Krumpholz

Die Fassade des Palais und Museums Barberini. Foto: Katrin Krumpholz

Seit gut einem Jahr verfolge ich die News rund ums neue Museum Barberini in Potsdams Mitte. Seit September war ich zur Matinée eingeladen – ein Event, auf das ich mich riesig freute! Und natürlich auf Potsdam, das ich schon häufig besucht habe – und immer wieder gerne bereise.

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Mittelalterliches Kleinod

Unzählige Male flogen die blauen Schilder mit der weißen Schrift bei Tempo 120 nahezu an den Autoscheiben vorbei. Mühlhausen. ‚Da will ich mal hin‘, waren regelmäßig meine Gedanken auf der Autobahn 38, auf dem Weg nach Sachsen oder in die Lausitz. Und jedes Mal dachte ich an das Pflaumenmus – klassisch oder stückig – im Vorratsschrank. Eine traumhafte Kleinstadt soll es sein, hörte ich. Mehr nicht – fast schon geheimnisumwittert wie die streng gehütete Rezeptur des Fruchtaufstrichs.

Frauentor Mühlhausen

Bekannte Slihouette: das Frauentor in Mühlausen. © Foto: Uwe von Schirp

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Wo Hase und Igel Weihnachten feiern

Weihnachtliches Flair am Buxtehuder Fleth.

Ein nettes, romantisches Adventswochenende im Alten Land. In Buxtehude. Ein bisschen bummeln, Kaffeetrinken, spazieren gehen aufm Deich. Mit Blick auf die Elbmarschen. Das war unser Plan. Ich hatte keine Vorstellungen, geschweige denn eine Ahnung, was mich dort erwartet. Wie hübsch die einstige Hansestadt ist. Wie freundlich die Einwohner sind. Wie toll man dort bummeln und shoppen kann. Dass sich hier Hase und Igel „Gute Nacht“ sagen.

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