All posts by Katrin Krumpholz

#myartnight, Banksy und das „Autumn Girl“

Blick über die Schulter der Abend-Künstlerin. Foto: Kursleiterin Helen

Blick über die Schulter der Abend-Künstlerin. Foto: Kursleiterin Helen

Am Mittwochabend habe ich parallel zum Hafen-Podcast-Live-Stream meinen neuen Blogbeitrag angekündigt: Obwohl es weniger um StreetArt im wortwörtlichen Sinne geht, wurde ich beim Schlagwort StreetArt als #KultBlick hellhörig. Vor kurzem sprang mich auf Facebook eine Anzeige an: „ArtNight in deiner Stadt“. Normalerweise ignore ich Facebook-Ads jederart, doch aus irgendeinem Grund – Neugier? Berufliches Interesse? – sprach mich der Begriff „ArtNight“ an. Ich klickte auf den Link. Aber was hat StreetArt nun mit diesem Blogpost zu tun?

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Von Kunst zur Natur: mein privater KultBlick (Blogparade)

Zählen heute ebenfalls zur Kulturlandschaft: die Windkraftanlagen wie hier in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Foto: Katrin Krumpholz

Zählen heute ebenfalls zur Kulturlandschaft: die Windkraftanlagen wie hier in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Foto: Katrin Krumpholz

Schon länger plane ich verschiedene Beiträge zu Ausflügen und Erlebnissen rund ums Thema „Kulturlandschaft“ – ein Thema, das mich seit meiner Kindheit im Prinzip mehr oder weniger bewusst begleitet, und mich bis heute begeistert. Zur Blogparade „Kultur?! Kultur!“ von Tanja Praske und dem Archäologischen Museum Hamburg passt daher ein Mini-Ausblick auf kommende Einzelbeiträge, aber auch ein Einblick in meinen #Kultblick: Es ist nämlich noch nicht so lange her, dass ich – ganz pragmatisch – festgestellt habe, dass sich dieser und damit mein persönliches Kulturerleben in den vergangenen Jahren verändert hat. In Teil 2 erläutere ich meine private Sicht auf Kultur.

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Von Kunst zur Natur: mein beruflicher KultBlick (Blogparade)

Auf Entdeckungstour im Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg. Foto: Uwe von Schirp

Auf Entdeckungstour im Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg. Foto: Uwe von Schirp

Schon länger plane ich verschiedene Beiträge zu Ausflügen und Erlebnissen rund ums Thema „Kulturlandschaft“ – ein Thema, das mich seit meiner Kindheit im Prinzip mehr oder weniger bewusst begleitet, und mich bis heute begeistert. Zur Blogparade „Kultur?! Kultur! von Tanja Praske und dem Archäologischen Museum Hamburg passt daher ein Ausblick auf kommende Einzelbeiträge, aber auch der Einblick in meinen #Kultblick: Es ist nämlich noch nicht so lange her, dass ich – ganz pragmatisch – festgestellt habe, dass sich dieser und damit mein persönliches Kulturerleben in den vergangenen Jahren verändert hat. In Teil 1 erfährst du mehr über mein berufliches wie fachliches Kulturverständnis.

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Sonntags im Dortmunder Stadtwald

Macht glücklich: ein Waldspaziergang am Sonntagnachmittag. Foto: Uwe von Schirp

Macht glücklich: ein Waldspaziergang am Sonntagnachmittag. Foto: Uwe von Schirp

Farne. Äste. Holzstümpfe. Totholz. Flusstal. Bachlauf. Mit anderen Worten: Wald, soweit mein Auge reicht. Ich stehe am Eingang zu Dortmunds größtem zusammenhängenden Waldgebiet: der Bittermark. Nach verschiedenen Ausflügen ins Münsterland will Uwe mir an diesem herbstlich-sonnigen Sonntag das Waldareal im Stadtbezirk Hombruch zeigen, auch Bittermärker Stadtwald genannt. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein!

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5 Buchtipps für deinen Urlaub 2017 (Blogparade)

Gut ein Jahr ist unser Blog kultourbunt nun online. Ein spannendes Jahr, in dem wir viel Erfahrung mit dem Aufbau des Blogs und den ersten Beiträgen gesammelt haben; gleichzeitig aber auch viel neues Material und viele Geschichten, über die wir berichten wollen. Nach einem Jahr haben wir mehr Routine im Schreiben und schaufeln uns regelmäßig(er) Zeit fürs Bloggen frei – trotzdem könnte es manchmal mehr Zeit sein.
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Warum ich als Kulturtouristikerin an der MuseumWeek teilnahm

Dieses Schild sagt: „Radfahrer im Museum willkommen“ (#SportsMW). Foto: Katrin Krumpholz

Zugegeben, meine Entscheidung mich an der #MuseumWeek zu beteiligen, traf ich recht spontan: am Montagmorgen, als die ersten Tweets durch meine Timeline liefen. Spontan aus dem Bauch heraus überlegte ich, was ich zu den einzelnen Hashtags posten könnte, und skribbelte einen groben Fahrplan. Gepostet habe ich auf meinem privaten Account, über den ich aber auch berufliche Infos teile. Twitter ist neben Instagram mein Lieblings-Social-Medium; ich mag die Herausforderung der kurzen Würze von 140 Zeichen.

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 4: Ibiza

Unterhalb der Burg Almudaina wachsen wilder Rosmarin, Salbei und Wacholder. Foto: Katrin Krumpholz

Unterhalb der Burg Almudaina wachsen wilder Rosmarin, Salbei und Wacholder. Foto: Katrin Krumpholz

Nach unserem Abendessen in einer Tapas-Bar und einem ersten Rundgang durch die Altstadt freue mich, Ibiza Stadt und den berühmten Insel-Spirit zu erkunden. Partyinsel. Hippie-Insel. Mondän. Bunt. Verrückt. Viele Begriffe stehen synonym für Ibiza. Doch zunächst wartet ein tolles Frühstück an Deck auf mich – es ist bereits gedeckt!

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 3: Auf nach Ibiza

Steckt in den Wolken: der Gipfel der Isla de es Vedrá vor Ibiza. Foto: Katrin Krumpholz

Steckt in den Wolken: der Gipfel der Isla de es Vedrá vor Ibiza. Foto: Katrin Krumpholz

Um 3:50 Uhr klopft es an die Kojentür. Der Skipper lugt vorsichtig durch die Tür – und erblickt mich fertig angezogen in Seglermontur. „Fertig zum Wachdienst“, lächle ich. Zwischen zwölf und sechs Uhr morgens wechselt sich die Crew bei einer Nachtfahrt jeweils zu zweit in Zwei-Stunden-Schichten ab. Vor dem Auslaufen in Villajoyosa teilten wir die Teams ein. Ich wählte die letzte der drei Schichten: Ich wollte ganz romantisch in den Sonnenaufgang segeln. 😉

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 2: Die erste Etappe.

Unser erstes Törnziel: Villajoyosa. Foto: C. Schwabe

Unser erstes Törnziel: Villajoyosa. Foto: C. Schwabe

„Vorsicht! Nicht zu viel Gas geben!“, ruft mir der überraschte Skipper zu. Ich stehe zum ersten Mal am Ruder und steuere die Segelyacht, mit der wir gleich das Hafenbecken von Alicante verlassen. Ich lege den Hebel nach vorne – und das Boot sprintet davon. Das war wohl etwas zu viel. 😉 Bevor es raus auf die offene See geht, übernimmt jeder von uns einmal das Ruder: Das Schiff segeln wir gemeinsam – und jeder trägt seinen Teil dazu bei, ob Anfänger oder Profi. Wieder auf „1“ ziehe ich tuckernd meine Kreise durch das Hafenbecken und teste, wie sensibel das Ruder reagiert, immer die ausfahrenden Schiffe im Blick.

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Mein Traum vom Segeln im Mittelmeer – Teil 1: Alicante.

Blick auf die Marina von Alicante. Foto: Katrin Krumpholz

Blick auf die Marina von Alicante. Foto: Katrin Krumpholz

Schon lange träume ich davon, eine Woche lang auf dem Mittelmeer zu segeln. Korsika, Sardinien, Balearen – Anlaufziele gäbe es viele. Meine Wahl fällt – auch aus zeitlichen Gründen ­– auf einen einwöchigen Meilentörn von Alicante nach Mallorca. Meine bisherigen Segelerfahrungen fallen unter das, was echte Segler als „Schönwettersegeln“ bezeichnen: Als angehende Studentin segelte ich mal auf der Kieler Förde mit einer 14-Meter-Yacht bei Sonnenschein und mäßigem Wind mit. Später waren es Ausflugsegler wie die Mercedes, mit denen ich auf Tagestörn unterwegs war.

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