Von Kunst zur Natur: mein privater KultBlick (Blogparade)

Zählen heute ebenfalls zur Kulturlandschaft: die Windkraftanlagen wie hier in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Foto: Katrin Krumpholz

Zählen heute ebenfalls zur Kulturlandschaft: die Windkraftanlagen wie hier in Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Foto: Katrin Krumpholz

Schon länger plane ich verschiedene Beiträge zu Ausflügen und Erlebnissen rund ums Thema „Kulturlandschaft“ – ein Thema, das mich seit meiner Kindheit im Prinzip mehr oder weniger bewusst begleitet, und mich bis heute begeistert. Zur Blogparade „Kultur?! Kultur!“ von Tanja Praske und dem Archäologischen Museum Hamburg passt daher ein Mini-Ausblick auf kommende Einzelbeiträge, aber auch ein Einblick in meinen #Kultblick: Es ist nämlich noch nicht so lange her, dass ich – ganz pragmatisch – festgestellt habe, dass sich dieser und damit mein persönliches Kulturerleben in den vergangenen Jahren verändert hat. In Teil 2 erläutere ich meine private Sicht auf Kultur.

„Politik kann nie Kultur, Kultur aber Politik bestimmen.“ Theodor Heuss (1884–1963)

Prägen die ostfriesischen Fehngebiete: die "Klappbrücken" mit niederländischen Wurzeln, wie hier bei Emden. Foto: Katrin Krumpholz

Prägen die ostfriesischen Fehngebiete: die „Klappbrücken“ mit niederländischen Wurzeln, wie hier bei Emden. Foto: Katrin Krumpholz

Mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen und politischen globalen Herausforderungen, habe ich bei einigen Punkten das Bedürfnis mehr zu erfahren. Z. B. über deutsche Migration um die Jahrhundertwende. Daher steht das „Auswandererhaus“ in Bremerhaven ganz oben auf meiner Bucketlist. Wie auch das „Klimahaus“ in Bremerhaven und die Ausstellung „Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft“ in der Bundeskunsthalle in Bonn (8. Oktober 2017 bis 4. März 2018).

Mit Sorge nehme ich wahr, dass der Umwelt- und Naturschutz immer noch nicht den Stellenwert hat, den er haben sollte. In dem Dokumentarfilm „Tomorrow. Die Welt ist voller Lösungen“ warnen Wissenschaftlicher vor einem Umwelt-Kollaps in 20 (!) Jahren. Wenn ich jedoch lese, dass Alexander von Humboldt bereits vor 200 Jahren in seinen Schriften darauf aufmerksam gemacht hat, dass der Eingriff des Menschen in das Ökosystem Natur verheerende Auswirkungen hat, bin ich wütend, dass weiter unverhohlen Raubbau am kostbaren Gut Natur betrieben wurde (und wird). Filme, Bücher und Ausstellungen rund ums Thema „Klimawandel“ sowie umweltpädagogische Bildungsangebote sind für mich – wie Kulturvermittlung – daher unabdingbar! Hier verknüpfen sich meiner Meinung nach auch Kultur und Natur – Kultur als Medium, als Bindeglied zwischen Bildung und Thema (Natur).

„Kultur hat mit Technik und Wissensmenge nichts zu tun, sie ist ein innerer Zustand.“ Joseph Chamberlain (1836–1914)

Die ehemaligen Bahntrassen der Zeche Zollverein sind heute Spazierwege, umgeben von Industrienatur. Foto: Katrin KrumpholzDie ehemaligen Bahntrassen der Zeche Zollverein sind heute Spazierwege, umgeben von Industrienatur. Foto: Katrin Krumpholz

Die ehemaligen Bahntrassen der Zeche Zollverein in Essen sind heute Spazierwege, umgeben von Industrienatur. Foto: Katrin Krumpholz

Apropos Raubbau: Dazu las ich vergangene Woche, dass über den Zeitraum von über 300 Jahren sich die Auswirkungen des Braunkohltagebaus bemerkbar machen können. Bis 2350 circa. Erst vor kurzem war ich in der Bittermark unterwegs, im Stadtforst in Dortmunds Süden: Tafeln warnen hier davor, im Wald querfeldein zu gehen. Kenner bezeichnen das Gelände als „das gefährlichste im Stadtgebiet“: Hier besteht Einsturzgefahr – durch den oberflächigen Flözabbau bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein.

Das Grün erobert die Industriearchitektur wie hier auf der Kokerei Hansa und bietet dabei gleichzeitig ein schönes, komplementärfarbendes Fotomotiv. Foto: Katrin Krumpholz

Das Grün erobert die Industriearchitektur wie hier auf der Kokerei Hansa in Dortmund und bietet dabei gleichzeitig ein schönes, komplementärfarbendes Fotomotiv. Foto: Katrin Krumpholz

Paradoxerweise sind im Ruhrgebiet die Spuren der Industrialisierung und des Bergbaus nicht nur tiefgreifend, sondern gleichzeitig äußerst faszinierend – vor allem der Ästhetik wegen. Warum auch immer – aber das Marode, das Rotte, gibt spannende Sichten und gute Fotomotive ab! Und ist damit wieder ein ganz anderer #KultBlick. Auf der Aussichtsplattform des Landschaftsparks Duisburg-Nord hatte ich – zum ersten Mal überhaupt! – den Wunsch, ein Virtual-Reality-Angebot nutzen zu wollen! Warum? Ich hätte gerne gesehen, wie das Eisenerz aus den Tiefen der Erde bis auf Plattformhöhe gefördert wird. Mit der entsprechenden Lärmkulisse und historischen Motiven. In diesem Punkt kann ich mich einigen anderen Blogbeiträgen nur anschließen: Das Digitale macht Lust auf mehr Kultur. Nicht weniger.

Apropos Digitales: In Schleswig-Holstein wird – wie im Rheinland – an einer App gearbeitet, mit der man die jeweilige Kulturlandschaft, auch spielerisch, erkunden kann. Bei einer Tagung zu „Historischen Kulturlandschaften in Schleswig-Holstein“ durfte ich den aktuellen Stand des Prototypen kennenlernen. Spannend – und faszinierend: Mit der App wird es mir – und Interessierten – möglich sein, die Spuren in der Kulturlandschaft (noch besser) lesen zu können. Damit bin ich bei meinem persönlichsten #KultBlick angekommen.

„Die ganze Kultur ist eine große, endlose Zusammenarbeit.“ August Strindberg (1849–1912)

In dieser Landschaftsidylle lagen bis in die 1980er Jahre noch einzelne Gebäude. Die kleinen Dörfer siedelte man ab den 1960er Jahren um, des Grundwasserschutzes wegen. Erinnerungssteine und Infotafeln des Erzweges erinnern an die frühere Besiedlung. Foto: Katrin Krumpholz

In dieser Landschaftsidylle lagen bis in die 1980er Jahre noch einzelne Gebäude. Die kleinen Dörfer siedelte man ab den 1960er Jahren um, des Grundwasserschutzes wegen. Erinnerungssteine und Infotafeln des Erzweges erinnern an die frühere Besiedlung. Foto: Katrin Krumpholz

Kulturlandschaft begleitet mich seit meiner Kindheit, mehr oder weniger bewusst. Aufgewachsen am Rande des Wasserschutzgebietes Nürnberger Land, habe ich Mitte der Achtziger mitbekommen, wie das letzte Dorf – oder besser gesagt: Haus – und seine Bewohner umgesiedelt wurden. Damit wurde die Schutzgebietszone zum unbewohnten Naherholungsgebiet. Bei Besuchen zuhause unternehme ich noch heute gerne ausgedehnte Spaziergänge durch die weite Auenlandschaft der Pegnitz – immer im Blick: die Spuren der Vergangenheit und die Erinnerungen daran. Die sichtbaren Spuren sind bis heute überalterte Apfelbäume, Kuhlen und Findlinge mit Ortsangaben und Jahreszahlen. Und: Infotafeln zur Historie des Erzweges mit weiteren Hinweisen zu kulturellen Spuren in der Landschaft.

Das rekonstruierte Hügelgrab im Arnkielpark bei Tarp verdeutlicht, wie riesig die einstigen Gräber waren. Kaum vorstellbar, dass rund 3.000 solcher Anlagen die schleswig-holsteinische Landschaft als "Gräberlandschaft" prägten. Foto: Katrin Krumpholz

Das rekonstruierte Hügelgrab im Arnkielpark bei Tarp verdeutlicht, wie riesig die einstigen Gräber waren. Kaum vorstellbar, dass rund 3.000 solcher Anlagen die schleswig-holsteinische Landschaft als „Gräberlandschaft“ prägten. Foto: Katrin Krumpholz

Rund 4.000 Jahre alt sind die Spuren der ersten Bauern, die in Deutschland sesshaft wurden, um Ackerbau zu betreiben und damit die Natur zu kultivieren. Dahingehend sind die 330 Jahre sichtbare Spuren des Braunkohletagebaus vergleichsweise kurz. Wenn also weithin von Natur gesprochen wird, ist damit immer kultivierte oder kulturierte Natur gemeint. Die Wahrnehmung oder Vorstellung des modernen Menschen von Natur als Ökosystem steht auf einem anderen Blatt.

Aus beruflicher Sicht finde ich die Tatsache der Naturwahrnehmung dann amüsant, wenn Touristiker-Kollegen sich darauf berufen, dass Gäste vor allem der Natur wegen irgendwohin reisen (und betonen, dass Kultur häufig keinen Reiseanlass darstelle). Amüsant deshalb, weil es eben – zumindest in Europa – keinen Flecken unberührte Natur mehr gibt (und mein Kulturbegriff eben sehr viel weitergeht). Selbst das Wattenmeer als einzigartiges Ökosystem weist Spuren von Menschenhand auf!

Blick auf den alten Treidelkanal Richtung Tönning. Foto: Katrin Krumpholz

Blick auf den alten Treidelkanal Richtung Tönning. Foto: Katrin Krumpholz

Deiche, Häfen, Siele und Sperrwerke haben an der Nordseeküste dazu beigetragen, dem Meer fruchtbare landwirtschaftliche Flächen abzutrotzen – diese zu kultivieren. Auch Bewässerungsgräben und alte Hafen- und Kanalsysteme erzählen Kultur- und Technikgeschichte, wie in Garding auf Eiderstedt: Am Hafenplatz legten einst die Treidler mit ihren Schiffen und Waren an. Heute zeugt noch der Treidelkanal nach Tönning davon. Selbst in Sankt Peter – berühmt für seinen Endlosstrand, die Salzwiesen und die Weite des Horizonts – erinnern mich die Fichtenwälder in den Ortsteilen Bad und Dorf an die Pinienwälder Napoleons an der französischen Atlantikküste: Wie diese wurden sie angelegt zum Dünenschutz.

Dennoch: Für den Tourismus ist natürlich nicht jede „kulturelle Spur in der Landschaft“ von Interesse, aber sie ist eben da und prägt mehr oder weniger sichtbar das Landschaftsbild bis heute.

„Kultur beginnt im Herzen jedes einzelnen.“ Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862)

Auf der Suche nach steinzeitlichen Grabhügeln in Mittelholstein sahen die Hügel für ungeübte Augen natürlich aus. Foto: Katrin Krumpholz

Auf der Suche nach steinzeitlichen Grabhügeln in Mittelholstein sahen die Hügel für ungeübte Augen natürlich aus. Foto: Katrin Krumpholz

Wie kann ich nun meine Ausführungen abschließend zusammenfassen? Privat zeigt sich mein veränderter KultBlick darin, dass ich am liebsten kulturellen Spuren in der Landschaft auf den Grund gehe. Dass ich sie wahrnehme und die dazugehörigen Geschichten kennenlerne. Mein #Kultblick ist – immer – der Blick hinter die Dinge: erkundend, neugierig entdeckend. Ich interessiere mich nicht für alles, was Kultur ist und ausmacht. Aber was mich begeistert, dockt an vorhandenes Wissen an, vernetzt sich, erschließt neue Aspekte und manchmal auch Themenfelder, erweitert meinen Horizont.

Hier hat sich mein #KultBlick verändert: Ich habe in den vergangenen Jahren mein Interesse für ur- und frühhistorische Spuren im Landschaftsbild entdeckt. Aber auch mein Faible für Sachbücher, die helfen, meine Wissensinseln zu vernetzen, wie Andrea Wolfs wunderbares Werk „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“. Lebenslanges Lernen ist für mich unabdingbar; aktuelles Geschehen einordnen zu können in einen größeren Zusammenhang – ebenso. Gerade in politisch turbulenten Zeiten wie jetzt ist es wichtig, das Große zu sehen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Das kann man meiner Meinung nach nur, wenn man sich mit Kulturgeschichte(n) auseinandersetzt – und das Damals in Bezug zu Heute setzt. Und bei dem weitgefassten Kulturbegriff und -angebot ist meiner Meinung nach auch für jeden was dabei. 🙂

Falls dich auch meine berufliche Sicht auf Kultur interessiert, geht es hier weiter. Viel Vergnügen beim Lesen!

Du möchtest ebenfalls an der Blogparade (bis 22. Oktober 2017) teilnehmen? Alle Infos und Anregungen für deinen Beitrag findest du hier und etwas „angereicherter“ bei Tanja Praske in ihrem Blog Kultur Museum Talk.

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15 thoughts on “Von Kunst zur Natur: mein privater KultBlick (Blogparade)”

  1. Liebe Katrin,

    wow – was für ein reichhaltiger #KultBlick! Spannend, dass du sehr gerne den kulturellen Spuren in der Landschaft nachgehst – ein wahrer Ritt durch faszinierende Kulturlandschaften und sehr bereichernd.
    Mir gefällt auch gut, deine eingestreuten Zitate zum Kulturverständnis.

    Lese ich die Kulturblicke der Blogparade #KultBlick, dann bin ich richtig froh, dass das Archäologische Museum dazu eingeladen hat und noch jeder, der mag bis zum 22.10.17 mitmachen kann.

    Ein ganz herzliches Dankeschön für deine wunderbaren Gedanken – damit gibt es nun schon acht Beiträge zu #KultBlick, nachzulesen im Blog des Archäologischen Museums Hamburg! http://blog.amh.de/blogparade-verloren-und-wiedergefunden-mein-kulturblick-kultblick/

    Herzlich,
    Tanja

    1. Liebe Tanja,

      dir noch einmal ein herzliches Dankeschön für dein tolles Feedback.

      Das Kompliment gebe ich gerne zurück: Danke dir und dem Archäologischen Museum Hamburg für die schöne Idee zu dieser Blogparade. Es hat mir großen Spaß gemacht, meine #KultBlicke in Worte zu fassen. Während des Schreibens kamen mir sogar noch weitere Ideen und Anregungen rund ums Thema KultBlick! Da wird sicher noch der eine und andere Beitrag im Nachhinein weiterführen.

      Ich wünsche euch weiterhin viele spannende Beiträge zu eurer Blogparade #KultBlick!

      Herzliche Grüße,
      Katrin

  2. Sehr gute Gedankengänge! Inspirierend. Vor allem der weite, weite #kultblick Vor allem der Hinweis auf die Faszination der (Post-) Industriekultur. Die morbide Faszination industrieller „Landschaften“. Ich fuhr erst letzte Woche wieder einmal der BASF am Rhein entlang und hatte Fantasien, wie es einmal in 1000 Jahren hier aussehen würde. Eine schöne Blogparade jetzt schon!

    1. Lieber mikelbower,

      danke für dein nettes Lob! Ich freue mich, wenn ich dich mit meinem Beitrag inspirieren konnte.

      Wenn man in die Zukunft sehen könnte … aber wer weiß: Vielleicht liegt hier auch die Chance der Digitalisierung, nicht nur audiovisuelle Rückblicke in die Vergangenheit einer Landschaft zu entwickeln, sondern auch eine zukünftige Vision. Würde mich in jedem Fall interessieren!

      Viele Grüße,
      Katrin

  3. Toller Beitrag, Katrin! Besonders deine einleitenden Zitate sind großartig. Das animiert mich doch auch bei der Blogparade mitzumachen, zumal mich das Thema Kulturlandschaften auch immer wieder beschäftigt hat. Wir lesen uns!

    1. Lieber Damian,

      danke für deine lieben Worte! Ganz besonders freue ich mich, wenn dich mein Beitrag zum Mitmachen an der Blogparade animiert!!

      Sie ist so gestaltet, dass jeder seinen ganz einen #KultBlick beschreiben kann. Egal, ob akademisch oder etwas freier wie ich. Ich bin neugierig auf deinen Beitrag!

      Dir fröhliches Bloggen!

      Herzliche Grüße,
      Katrin

  4. Hallo Katrin,
    na da habe ich aber aufgemerkt, als es in Deinem Beitrag plötzlich um die Auenlandschaft der Pegnitz ging. Gehe ich doch in jeder Mittagspause ein Stück an der Pegnitz entlang und viele meiner Wanderstrecken in der Hersbrucker Gegend haben ebenfalls mit dem kleinen Fluss zu tun, bevor er endlich hier in Nürnberg ankommt.

    Mit zwei Kulturlandschaften habe ich mich in diesem Jahr auch beschäftigt, obwohl sie in meinem Beitrag nur sehr kurze Erwähnung finden.

    Das muss ich wohl in einem anderen Beitrag verarbeiten.

    Einen schönen Beitrag hast Du da geliefert.
    Gruß aus Nürnberg, Peter

    1. Lieber Peter,
      danke für die Blumen!

      Leider bin ich nur noch selten zuhause in Franken, und kann nicht so häufig an der wunderbaren Pegnitz flanieren wie du. Ich nutze für meine „grünen“ Pausenspaziergänge nahegelegene Stadtparks, bei Sonnenschein auch gern die Flaniermeile an der Kieler Förde …

      Ich freue mich, wenn dich mein Beitrag inspiriert, ausführlicher über Kulturlandschaften zu schreiben.
      Ich werde auch selbst noch weiter über Kulturlandschaften und Kulturblicke bloggen – die Blogparade inspiriert sehr nachhaltig dazu, wie ich finde!

      Weinlandschaften wie an Mosel und Rhein (oder die Schlösserlandschaft in Frankreich) finde ich auch reizvoll; genauso wie Obst- und Gemüsebaulandschaften (wovon es hier im Norden auch die eine und andere gibt.). Von daher bin ich neugierig auf deine Beiträge!

      Viele Grüße in die Heimat,
      Katrin

  5. Liebe Katrin,
    nun auch von uns noch ein dickes DANKE für deine beiden wunderbaren Blogpost! Sie sind so facettenreich und umfangreich, dass sie einen ganz besonderen und spannenden Blick in deine Kulturwelt geben. Und die Auffassung „Das Digitale macht Lust auf mehr Kultur. Nicht weniger.“ können wir nur unterstreichen. Der Besucher könnte bei vielen Gelegenheiten noch näher an die Historie der Orte auf beschauliche Weise herangeführt werden und somit Wissen auf neue Wege vermittelt bekommen!
    Wir freuen uns auf deine nächsten Blogartikel – privat oder beruflich 🙂
    Viele Grüße aus dem Archäologischen Museum Hamburg,
    Katrin

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